Raumluft am Arbeitsplatz

Frische Luft und mehr Produktivität am Arbeitsplatz

Eine gesunde Arbeitsumgebung ist das A und O für Produktivität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden der Mitarbeiter. Damit sind nicht Schalen mit kostenlosem Obst, Grünpflanzen im Büro und regelmäßiges Lüften gemeint. Krankheitserreger, Hausstaub, Pollen und infizierte Oberflächen können Menschen an ihrem Arbeitsplatz nachhaltig belasten. Im Vergleich zu Außenbereichen ist die Konzentration von Erregern und Allergenen in Innenräumen bis zu 5-mal höher.

Krank durch die Luft

Fenster auf, Frischluft rein. Das allein reicht nicht aus. Zwar verringert sich dadurch der CO²-Gehalt im Raum, aber Viren und Bakterien, etwa auf Gegenständen sowie die Belastung durch Pollen oder Schimmelpilze, bleiben. Betreiber von Gebäuden gehen mit dem Einsatz von Lüftungsanlagen einen Schritt in die richtige Richtung. Sie filtern eine Menge schädlicher Stoffe aus der Raumluft. Doch warum infizieren sich trotzdem so viele Menschen bei einem Krankenhausaufenthalt mit gefährlichen Viren und resistenten Keimen, und warum klagen zahlreiche Arbeitnehmer über Kopfschmerzen, Reizungen von Augen, Nase und Hals, haben Konzentrationsschwierigkeiten und fühlen sich erschöpft? Das kann mehrere Ursachen haben. Schuld sind zum Beispiel:
Chemische Schadstoffe – laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) können Emissionen aus Büroausstattungen und chemischen Reinigungsmitteln eine schädliche Umgebung schaffen und tragen so zur Verschlechterung der Gesundheit bei.
Biologische Schadstoffe – das sind Bakterien, Viren, Pollen, Milbenkot und Schimmelpilze, die die Innenluftqualität beeinträchtigen und krank machen.
Filtersysteme der Lüftungsanlagen – Lüftungssysteme die mit Ozon arbeiten, können die Raumluft durch das Reizgas belasten. Ebenso ist eine Reaktion des Gases mit anderen chemischen Stoffen in der Luft möglich, wobei neue gesundheitsschädliche Stoffe entstehen. Andere Filteranlagen ionisieren die Luft oder arbeiten mit UV-C Strahlung. Beide Techniken bergen jedoch wieder die Gefahr der Ozon-Bildung.
Anlagen-Modelle die über sogenannte „High Efficiency Particulate Air“ (HEPA)-Filter verfügen, sind gut geeignet, um beispielsweise Viren oder Schimmelpilze aus der Luft zu filtern. Doch auch hier bleiben die verkeimten Oberflächen zurück. Wenn man bedenkt, dass 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über Berührungen mit den Händen zurückzuführen sind, sollte hier mit einer Reinigung angesetzt werden. Lüftungsanlagen allein sind folglich nicht in der Lage, die gesamte Bandbreite schädlicher Stoffe aus Innenräumen zu verbannen. Schlimmer noch. Schlecht gewartet können Lüftungsanlagen zu richtigen Keimschleudern werden. Was ist also zu tun, um das Klima in Gebäuden in Balance zu halten und eine gesunde Arbeitsatmosphäre zu schaffen?

Probiotika für ein gesundes Raumklima

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die zum Beispiel wegen ihres positiven Einflusses auf das Immunsystem auch Lebensmitteln zugesetzt werden. Diese können aber nicht nur den menschlichen Organismus in ein gesundes Gleichgewicht bringen, sondern, der Raumluft zugesetzt, organische Schadstoffe in der Luft sowie auf Oberflächen und Gegenständen deaktivieren.
Die natürliche und chemiefreie Probiotika-Mischung Enviro-Biotics® ist unbedenklich für Mensch und Tier und stellt ein ausbalanciertes und frisches Raumklima her. Die patentierten und international zertifizierten Enviro-Biotics® sind nachweislich wirksam gegen Schimmelsporen, zahlreiche Bakterien und Viren wie SARS CoV-2 oder auch den Krankenhauskeim MRSA, ohne eine sterile Umgebung zu schaffen. Einmal installiert, sorgen die Probiotika auch für eine Reinigung der Anlagen und schaffen so gesunde Lebens- und Arbeitsräume, frei von Allergenen und schädlichen Erregern.

© Illustrationen Pexels und Pixabay.

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